Kowa GENESIS 8×33 – Überraschende Eindrücke
Nach dem Kauf meines Swarovski EL 8×32 vor wenigen Wochen, herrscht neben einer sehr großen Zufriedenheit über die Anschaffung zunächst einmal eine vollkommene Ebbe in der “nach unten offenen Bunkerkasse”. Und eigentlich auch keinerlei Grund zur Unruhe.
Wenn man allerdings regelmäßig in einigen nationalen und internationalen Binokularforen mit liest, so kommt man nicht umhin, den eigenen Kauf immer wieder zweifelnd in Frage zu stellen. Ist es tatsächlich das “richtige” Glas?
Diverse Berichte über die neuen 33er Kowa GENESIS/PROMINAR Modelle, insbesondere die vielversprechenden technischen Daten in Verbindung mit den begeisterten Äußerungen verschiedener Tester, hatten mich auf die Internetsite des Deutschen Distributors – der ACCTIVER GmbH mit Sitz in Hamburg – landen lassen. Ein Kontaktformular war schnell ausgefüllt mit der Bitte um Nennung einer Bezugsquelle in meiner Nähe… denn ansehen würde ich es mir schon sehr gerne, so ein Kowa GENESIS 8×33 im Vergleich.
So schnell wie die elektronische Botschaft raus war, so schnell lag auch eine freundliche Antwortmail in meinem Postfach. Der GF der Vertriebsfirma, Herr Reisner, schlug mir vor, das Glas an einen Optiker in meiner Nähe zu senden, zur unverbindlichen Prüfung. Bei dem Termin wolle man sich ganz mir richten… OK, warum also nicht?
Nur 2 Tage später eine 2. Mail!
Wenn ich mir doch schon das 8×33 ansehen wolle, warum eigentlich nicht auch das 10fache Pendant gleich mit? Man habe es gleich mit eingepackt und dem Versand stehe nichts mehr im Wege.
Wow, wenn das kein vorausschauender Kundendienst ist… in Deutschland nicht mehr selbstverständlich!
Als der genannte Optiker dann das Eintreffen der Lieferung meldete, war es nur ein Katzensprung… mein Swarovski EL 8×32 war natürlich – ebenso gespannt wie ich – mit im Handgepäck
Der Lieferumfang
Der Lieferkartonage entnimmt man die heute üblichen Komponenten, (zumindest bei Gläsern aus “guten Kreisen”, andere kenne ich nicht so genau):
- 1 x schwarze Cordura Tasche, ohne Gürtelschlaufe, wenig gepolstert (das Glas ist ja Gummiarmiert)
- 1 x Trageriemen (habe ich mir nicht angesehen)
- 1 x Okularschutzkappe aus Gummi mit 2 Befestigungsösen
- 2 x Objektivschutzdeckel aus Gummi
- 1 x Fernglas GENESIS 8×33
Ein Hinweis für Ehefrauen mit wenig Geschick beim Verpacken von Geschenken sei hier erlaubt:
Die – im Foto leider nicht sichtbare – Außenhülle der Verpackung ist sehr stabil und so dezent bedruckt, dass Ihr Angebeteter sicherlich wenig dagegen einzuwenden hätte, wenn Sie ihm sein Präsent gleich ohne zusätzliches Geschenkpapier übergeben würden. Das ist “gelebter Umweltschutz” … und auch schneller
Mechanische Ausführung und Handhabung
Die mechanisch Umsetzung ist – bereits auf den ersten Blick zu erkennen – nahezu tadellos. Auch das Gewicht von 590 Gramm zeigt einen nicht zu knappen Materialeinsatz und verspricht Haltbarkeit.
Die sichtbare Verschraubung der Frontlinsen machen einen soliden Eindruck, wie ich sie noch aus ferner Vergangenheit kenne und lässt auf entsprechend konstruktive Umsetzung im Inneren schließen.
Ein Blick ins Glas von der Objektivseite her, zeigt auch dort eine aufwendige mechanische Ausführung.
Die vorhanden Rippen und Blenden scheinen auf eine durchdachte Reflexverhinderung hinzuweisen.
Weniger verständlich sind da schon die 2 weiß eingelegten PROMINAR Schriftzüge, jeweils im Tubus-Inneren auf einem der Verschraubungs- Ringe angebracht. Ob das möglicherweise zu negativen “Streulichteinflüssen” führen könnte, mag ich nicht zu entscheiden, komisch kam es mir allerdings schon vor.
Die Stoßschutzarmierung ist weicher als beim Swaro, aber immer noch fest und mit einer leichten Narbung versehen. Eine angenehmes Gefühl. (Dagegen empfinde ich die Gummierung eines Zeiss Victory FL wie einen Fahrradschlauch) Ein leichter, aber nicht unangenehmer Geruch des verwendeten Materials läßt erwarten, dass dieser nach einigen Tagen des Gebrauchs verschwunden ist.
Die seitlich montierten Ösen für den Tragriemen sind gut positioniert – in Bezug auf die Fokussierwalze geringfügig höher als beim Swarowski – und sollten damit für Niemanden Grund zu Beanstandungen sein.
Die sog. Daumenmulden auf der Rückseite des Glases hätte man besser weglassen sollen. Die entspringen wohl eher einem kaufmännischen Pflichtenheft. Sie sind nicht sehr ergonomisch ausgeführt und haben zudem auch noch eine kleine Übergangswulst. Gott sei Dank sind sie nicht sehr tief sodass sie auch nicht besonders stören. Vergessen wir sie also einfach, denn an der vorgesehenen Stelle der Daumenauflagen hat “kein Mensch” die Daumen. Ich auf jeden Fall nicht… vorsichtiger ausgedückt!
Das Gelenk der konventionellen Knickbrücke ist großzügig dimensioniert. Okularseitig – hinter einer Kunststoff-Verschlussschraube – befindet sich ein Gewinde zur Verbindung mit einem Stativadapter. Die ebenfalls gut dimensionierte “Verstellwalze” ist aus Metall und besitzt eine griffige, feine Kordierung.
Die Brücke läßt sich merkbar leichter und ruckfreier verstellen als bei meinem EL, was ich als positiv empfinde. Da hat das Swarovski eine deutliche Schwachstelle zu vermerken!
Die Fokussierung ist merklich strammer als beim EL, aber immer noch unproblematisch zu bedienen, da ich die Gläser meist so fasse, dass beide Zeigefinger zur Justierung zur Verfügung stehen. Aber auch mit nur einer Hand lässt sich die Verstellung noch nutzen, dann aber nicht mehr ganz “wackelfrei”… kein voller Minuspunkt an dieser Stelle.
Die Drehrichtung entspricht dem “Quasistandard”, wobei Dehung im Uhrzeigersinn = Unendlich bedeutet.
Für den vollen Verstellweg von 1,5 Meter bis Maximum sind ca. 1,5 Umdrehungen erforderlich. Bei leichtem Nachrichten des Augenabstandes ist die kleinste Entfernung auch nutzbar; wie lange eine Augen das können, weiß ich allerdings nicht. Insektenfans werden an dieser Einstellgrenze sicher ihre Freude haben.
Für den Bereich zwischen 2 Meter bis Maximum sind etwas weniger als 360° erforderlich. Damit ist das Glas schneller als mein EL aber immer noch gut bedienbar, wenn ich auch keine bewegten Ziele zur Verfügung hatte.
Der Dioptrienausgleich befindet sich am rechten Okular in Form eines konzentrischen Stellringes. Zur Justierung muß die rechte Okularmuschel herausgedreht werden, dann ist der Stellring anzuheben – was etwas “hakelig” funktioniert – durch Verdrehen ist die Korrektur vorzunehemen und anschließend der Ring durch Eindrücken wieder zu fixieren.
Ein paar Strichmarkierungen auf der Armierung dienen dem Wiederfinden von Einstellungen.
Da ich als Brillenträger diesen Ring immer auf 0 stehen habe und die Verstellfunktion niemals benötige, auch hier kein wirklicher Minuspunkt.
Wer allerdings sein Glas mit einem Nicht- Brillenträger teilt, könnte hier andere Meinung sein und sollte das einfach selbst einmal überprüfen.
Die extrem leicht arbeitende Zentralverstellung des Swarovski, dagegen ist blitzschnell zu betätigen… schnappt aber eben so schnell auch mal unbeabsichtigt aus der Fixierung, wenn man das Glas aus der Tasche zieht oder entsprechend “unglücklich” anfasst! Hier muss jeder entscheiden, wo er die Prioritäten setzt.
Durch den einseitig angeordneten schwarzen Dioptrien-Stellring wirkt das Glas irgendwie asymmetrisch und verliert deutlich an Eleganz. Ein zusätzlcher, wenn auch nur aus kosmetrischen Gründen eingebauter Dummy-Ring auf der linken Okularseite, hätte mir persönlich besser gefallen, ab da wollen wir nicht streiten, da reine Geschmacksfrage.
Die Augenmuscheln sind in 4 Stellungen mechanisch “rastend”, will sagen, neben den beiden Endlagen sind noch 2 fixierende Zwischenstellungen durch Drehen erreichbar.
Bei der Augenmuscheln hätte ich einen kleinen Punktabzug anzumelden. Das Material ist nicht sehr “formstabil” – macht einen weniger wertigen Eindruck – ohne aber am Auge wirklich weich zu sein. Da ich grundsätzlich mit Brille betrachte, aber kein Manko, da sitzt es tadellos.
Die mitgelieferte Gummi-Okularabdeckung ist weniger stabil erfüllt allerdigs ihren Zweck.
Wie lange die elastische Verbindungsbrücke zwischen den beiden Kappen aber mitmacht… bleibt abzuwarten. Dagegen wirkt die Ausführung des Swarovski nahezu wie eine “Fabrik”, wenn auch recht hart und scharfkantig.
Hier ist bei beiden Fabrikaten nicht das Attribut “perfekt” zu vergeben.
Die Objektivabdeckungen sind ebenfalls weniger einfallsreich aus weichem Gummimaterial ausgeführt, wobei ein viel zu schlapper Gummiring zur Fixierung über die Objektivtuben geschoben wird. Denen traue ich keinen Meter über den Weg und würde sie wohl gleich zu Hause lassen, zumal die eigentlichen Kappen so wuchtig wirken, dass sie das schöne Glas fast verschandeln. Swarovski ist hier ebenfalls nicht wirklich genialer aber immerhin deutlich “verliersicherer” und trotzdem “unauffälliger” in der Umsetzung. Lassen wir lieber Schweigen walten über solch konstruktiven Höhenflüge… auf beiden Seiten!
Optische Werte
Beim Ansetzen des Glases dann… vergisst man die kleinen Minuspünktchen spontan.
Das Kowa GENESIS “passt sofort” und es ist kein noch so leichtes Nachkorrigieren erforderlich, wie es eim EL schon ab und an vorkommt. Ich führe das auf eine etwas größere tatsächlichen Augenabstand des Kowa zurück, der zu meinen Augen und der Brille ideal passt (Die Katalogwerte sind allerdings identisch)!
Das Glas läßt sich sehr ruhig halten, möglicherweise macht da die etwas kürzere Baulänge – verglichen mit dem Swarovski EL – etwas aus? Das muss ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Beim Beobachten hat man hat den Eindruck, die Kowa-Leute haben da einen Booster eingebaut. Das Gesichtsfeld kommt mir noch einmal weiter vor als beim EL. Während meines Versuchs habe ich mehrfach auf die Beschriftung auf der Rändelschraube sehen müssen… nein, das war nicht das 10×33 sondern wirklich das 8×33 Glas… trotzdem wirkte alles irgendwie GRÖSSER!?
Da war ich schon platt, denn der genaue Vergleich mit dem Swaro EL zeigt zwar den selben Bildausschnitt, aber trotzdem… irgendwie war das eine “Bühne” wie im Breitwand-Kino. WOW!
Beim Schwenken war ein leichter aber keinesfalls unangenehmer Globuseffekt bemerkbar, den ich vom EL überhaupt nicht kenne. Für mich aber nicht problematisch; da muss jeder für sich entscheiden.
Das Kontrastverhalten hat mich wieder begeistert.
Ob’s nun wirklich neutraler war, weiß ich nicht, denn dazu war die Zeit eindeutig zu kurz, aber die Farbkontraste haben mir besser gefallen als beim EL… liegts vielleicht daran, das ich zuvor über zig Jahre ein “reiner” Leitzianer war?
Also hier zieht das Kowa – in meinen Augen – ebenfalls deutlich vorbei am Swarovski EL!
Dagegen empfand ich die Helligkeit des Kowa etwas hinter dem Swarovski zurück, möglicherweise ist das in Verbindung mit dem Kontrast zu sehen und man bekommt entweder das Eine oder das Andere?
Auch die Schärfe ist beim Kowa als besser zu bezeichnen. Nicht im Mittelbereich, da besteht “pari”, nein, der Schärfendurchmesser ist merkbar größer, was man beim normalen Beobachten wohl weniger bemerkt… aber es ist eine Tatsache, da haben die Kowas einen grossen Schritt gemacht!
AUf der Suche nach Farbsäumen muß man ebenfalls sehr viel weiter schielen. Nur sehr weit im Aussenbereich konnte ich etwas entdecken. Also wirklich Kowa, wie habt ihr das gemacht? Ob es tatsächlich an den sog. XD-Linsen liegt, die bei der Konstruktion verwendet worden sind? Ich kann es mit meinen bescheidenen Physikkenntnissen nicht beurteilen, aber was ich da sehe… das ist wirklich erstaunlich!
Und das Kowa GENESIS 10×33 im Vergleich?
Sei noch die 10fache Ausführung kurz erwähnt. Das Gesichtsfeld ist hier schon merklich kleiner, was nach den technischen Daten auch zu erwarten ist. 119m/1000m zu 140m/1000m machen nicht nur im Katalog einen deutlichen Unterschied aus!
Die restlichen Qualitäten aber sind – nach meiner Meinung – als vollkommen identisch zu attestieren.
Da für mich das größere Gesichtsfeld höhere Priorität besitzt als die Vergrößerung, diese mir aber schon beim 8x33er Modell als “irgendwie größer” gegenüber dem Swarovski EL 8×32 erschien… würde meine Entscheidung klar zu Gunsten der 8-fachen Variante ausfallen. Die ruhigere Handlage hätte ich dabei auch noch “im Sack”.
Zusammenfassung
Wenn auch nur wenig Zeit war und ein echter “Vergleichstest” anders ablaufen würde, so muss ich doch gestehen, ich war einigermassen sprachlos… und das heißt schon einiges.
Da muss ich noch einmal genau nachrechnen, wo die Punkte geblieben sind.
Lässt man die kleineren mechanischen Kritikpunkte mal ausser Acht … optisch hat das Kowa GENESIS 8×33 meine besondere Hochachtung verdient, denn dort scheint es mir einfach besser abzuschneiden als mein Swarovski EL 8×32.
Ich versuche meine Aussage ja immer noch zu relativieren, indem ich an die viel zu kurze Zeit denke, die ich vergleichen konnte. Da werden sicher noch Situationen kommen, bei denen die Waage zur andern Richtung tendieren wird. Oder ist das nur mein Versuch, den Kauf des Swarovski EL zu rechtfertigen?
Aber der Zug ist ja eh abgefahren! Denn zurückgeben werde ich mein EL niemals, denn die offene Knickbrücke und das damit verbundenen einmalige Handling machen so manchen kleinen Punktverlust für mich auf jeden Fall wieder wett.
Denn für mich steht fest, ein Fernglas besteht nicht nur aus “Optik”, sondern zu einem großen Teil auch aus “Haptik”, dazu auch noch einige Pünktchen beim “Finish”… es muss eben als Ganzes passen.
Wer aber in der kommenden Zeit plant, ein Fernglas anzuschaffen, welches den Geldbeutel etwas mehr strapazieren darf, weil er ausgezeichnete Qualität erwartet, aber dabei trotzdem noch ein paar Hunderter sparen möchte, dem sei das GENESIS 8×33 dringend für seine weiteren Überlegungen ans Herz gelegt.
Ja, für mich sind aus den “GROSSEN DREI” Herstellern mit dem Kowa GENESIS/PROMINAR 33 die “GROSSEN VIER” geworden, da beisst keine Maus einen Faden ab!
Und wäre meine angesprochene Bunkerkasse nicht so Mitleid erregend leergefegt… ich wüsste, was zu meinem kommenden Ostsee-Urlaub in Darß Zingst mit im Handgepäck wäre.
Aber wer weiß, vielleicht hat sich ja bis dahin die gute Qualität der kleinen GENESIS Modelle herumgesprochen und ich treffe einen begeisterten Kowa-Fan, mit dem ich die Gläser einmal “tauschen” kann. Denn im richtigen Einsatz “vor Ort”, da läßt sich die Qualität eines guten Glases erst wirklich beurteilen, warten wir also ab
Übrigens
Der “Pre-Sales-Service” des Kowa-Distributors ACCTIVER GmbH muss sich ebenfalls nicht verstecken hinter den GROSSEN. Ich gehe davon aus, dass auch nach dem Kauf entsprechend positive Reaktionen erwartet werden können, denn um sich als “Vierter im Bunde” zu etablieren, bedarf es – trotz erstklassiger Produktqualität – sicherlich noch einiger Anstrengung. Ich wünsche viel Erfolg dabei!






Hallo Herr Peperkorn,
also das muss ich Ihnen lassen: Ihr Bericht zum Kowa Genesis macht einfach Freude zu lesen – und: man liest ihn gerne auch mehrmals! Vielen Dank dafür. Es gibt, wie Sie sicher wissen, auch anderslautende “Urteile”. Letztlich sollte man das Glas aber wirklich einmal selbst getestet haben.
Ich kann Ihnen übrigens mitteilen, dass ich es getan habe. Meine ersten Eindrücke decken sich mit den Ihren. Als logische Folge habe ich mir das Genesis 8×33 jetzt ganz aktuell gekauft. Preis-Leistung absolut spitze. Und die Leistung als solche: auch ich habe mit verschiedensten namhaften Herstellern verglichen und mich nicht nur wegen des Preises für das Glas entschieden.
Ich bin mir sicher, Kowa wird eine (berechtigte) Chance auf dem Markt haben.
Grüße aus dem Norden vom Süden
)
Wolfgang Rücker
Schön, Herr Rückert, dass ich die richtigen Worte gefunden zu haben scheine
Klar sind auch anderslautende Stimmen da, was wäre die Welt auch ohne verschieden lautende Meinungen?
So kann, nein MUSS man jedem Interessenten an einem neuen Fernglas bester Qualität immer wieder raten: SELBER ANFASSEN UND DURCHSEHEN! … und erst dann entscheiden!
Lektüre im Vorfeld kann allenfalls die Selektion der möglichen Alternativen beschleunigen, mehr nicht. Ich würde deshalb nie im Internet kaufen, der erfahrenen Händler ist immer die bessere Lösung, wenn es ans Vergleichen geht.
Und… besser dann vorerst nicht mehr in ein Optik-Fachgeschäft gehe oder im Internet “blätter”, man wird sonst ggf. schnell wieder “unruhig”
Und dann natürlich für Sie beste Beobachtungsmöglichkeiten und viele neue Sichtungen mit dem guten Stück. Sie werden es sicher in den kommenden Tagen kaum aus der Hand legen und immer wieder Gründe finden, das GENESIS mal wieder ans Auge zu nehmen…
Hallo Leute,
ich hab mir das Kowa Prominar XD 8×33 bei Optik xxx in Konstanz am Bodensee angeschaut und als ich das erste Mal durchgeschaut habe, war ich total verblüfft. Genauso hell wie ein Zeiss Victory, vielleicht sogar noch ein Quentchen mehr.
Und dann dieser Kontrast, die natürlichen Farben und Farbsäume?
Fehlanzeige. Das Glas liegt ausgezeichnet in der Hand. Das größere Sehfeld gegenüber dem Prominar 10×33 XD bringt erheblich mehr Bildruhe mit sich. Viele Hobbyornithologen und Wanderer entscheiden sich daher für die 8 fache Vergrößerung. Der Nahbereich ab 1,50 mtr. Entfernung ist ideal um Libellen und Schmetterlinge zu betrachten.
Also nicht zögern, kaufen, bevor die nächste Mehrwertsteuererhöhung kommt.