Meine ersten Versuche mit der Lumix LX3
Es ist eine spannende Geschichte, wenn die neue Kamera die ersten schnellen Tests und kleinen Experimente am Schreibtisch hinter sich hat, muß das gute Stück auch in der Natur beweisen, ob es ein ernst zu nehmendes Fotogerät ist mit dem man außer Spaß beim Fotografieren auch Ergebnisse erzielen kann, mit denen man sich nicht verstecken muss.
Die ersten Versuche, freihand ohne besondere Einstellungen an der LX3. Einfach P&S eben…
Bild 4 wurde aus einem Abstand von ca. 2 cm aufgenommen, garnicht so schlecht finde ich!
Natürlich erwarte ich für die ersten zaghaften Versuche keine Ergebnisse, die professionelle Qualität erreichen. Zunächst geht es ja eimal darum, ein Gefühl für die Kamera zu bekommen. Für mich, als ausgemachter Telefotograf, ist zunächst einmal diese wahnsinnge 24er eine beeindruckende Sache, mit der “umzugehen” es einer gewissen Übung bedarf.
Also habe ich mich mal auf die Einstellung P auf dem Einstellungsrad beschränkt und damit der Kamera vollkommen überlassen, welche Abstufung aus Blende und Zeit gewählt wird.
Dass dabei versucht wird, die Zeiten kurz und entsprechend die Blende offen zu halten, kam mir sehr entgegen, insbesondere bei den Makro-Aufnahmen. Dabei ging es mir besonders darum zu erfahren, of ein brauchbares “BOKEH” umsetzbar ist. Und meine ersten Ergebnisse machen mich schon recht zufrieden.
Auf diesen Ergebnissen kan man aufbauen, oder nicht? Auf jeden Fall habe ich “jede Menge” Fehler entdeckt und gemerkt, an welcher Stelle ich noch mal im Handbuch nachlesen muß!






