Veröffentlichung: 27.12.2008 - 08:12 | von: Pepe
Was ich hier in so holpriger Mathematik versucht habe, in Kurzform zu bringen, begeistet mich nun seit einigen Tagen… sogar die “Beste Ehefrau von Allen” ist zwar nicht zu Tränen gerührt, hat mir aber die Anschaffung eines Full-HD Flat-TVs nahezu spontan verziehen.
Zugegeben, ich hatte schon beim Kauf der LX3 darauf geachtet, ein Seitenverhältnis von 16:9 einstellen zu können, um dann später die gelegentlich vorgesehenen “DIA-Abende” auf dem schon längere Zeit eingeplanten 16:9 HD-Fernsehers auch formatfüllend betrachten zu können. So gut hatte ichs mir jedoch nicht vorgestellt.
Die Lösung, neue Fotos “schnell mal nebenher” und in gemütlichen Wohnzimmersessel zu betrachten, anstatt die digitale Ausbeute am Computer-Monitor meist recht einsam durchzusehen (und danach nie mehr wieder), wird zukünftig sicher häufiger zum Einsatz kommen.
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Veröffentlichung: 16.12.2008 - 08:12 | von: Pepe
Meine erste Voigtländer BESSA war vor ca. 50 Jahren eine Kamera, die man wegen ihrer Bauform und Größe “IMMER DABEI” haben konnte! Solides Metallgehäuse mit einklappbarem Balgen und sehr gutem Objektiv aus deutscher Fertigung, passte sie – einschließlich Sportsucher – in jede mittelgroße Mantel- oder Jackentasche!
Leider waren damals die Film und Entwicklungskosten nahezu unerschwinglich, zumindest für einen armen Schüler wie mich. Auch waren weder die maximal nutzbare Lichtstärke des Objetivs noch die erreichbare Filmempfindlichkeit damals gängiger Feinkorn-Negativ-Filme wirklich geignet, ohne Blitz oder Stativ innerhalb geschlossener Räume oder bei schlechten Lichtbedingungen zu fotografieren.
Es waren Zeiten, in denen so mancher Fotofreund einen 12er Film “Monate lang” in der Kamera hatte und ganz ganz vorsichtig damit umging, weil die Kosten pro Aufnahme so groß waren, daß man sein Taschengeld für die nächsten 12 Monate schnell los war, wenn man unbedacht fotografierte. Es hieß eben “haushalten”.


Es müssen ja nicht immer aufwendige TOP-Fotos sein. Im höheren Alter möchte man “einfach” was für die Erinnerung.
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Veröffentlichung: 14.12.2008 - 02:12 | von: Pepe
Das heutzutage auch mit einem “Fotoapparat” Filmen in ausgezeichneter HD Qualität möglich ist… vor 20 Jahren hätte ich meinen Kopf DAGEGEN gewettet. Damals hätte wohl niemand auch nur im entferntesten für möglich gehalten, was heute so GEHT!
Und was mit der “unscheinbaren” Lumix LX3 geht, sei hier an 2 Beispielen aus dem Internet verdeutlicht.
Feuershow am nächtlichen Strand
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Veröffentlichung: 14.12.2008 - 12:12 | von: Pepe
Die kleine LX3 ist mittlerweile zum Kult geworden. In vielen Ländern zeitweilig “völlig ausverkauft”, hat sich ein eine wahrhaft reges Treiben um sie entwickelt. Die vielen (guten und sehr guten) Beispielfotos im Internet sprechen aber auch eine deutliche Sprache: Die LX3 ist zwar eine P&S Taschenkamera… aber doch viel mehr. Ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man erstaunliche Ergebnisse erzielen kann, die man dem Baby so garnicht zugetraut hätte. Natürlich ist damit eine echte DSLR nicht zu ersetzen… aber diesen Profibereich will die Lumix auch garnicht erreichen. Eins aber steht ohne Zweifel fest: Diesen Winzling mit den verblüffenden optischen Fähigkeiten kann man wirklich immer und überall dabei haben. Für einen schnellen Überblick über das Potential der großen kleinen LX3, hier einige interessante Links:
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Veröffentlichung: 12.12.2008 - 02:12 | von: Pepe
Es ist eine spannende Geschichte, wenn die neue Kamera die ersten schnellen Tests und kleinen Experimente am Schreibtisch hinter sich hat, muß das gute Stück auch in der Natur beweisen, ob es ein ernst zu nehmendes Fotogerät ist mit dem man außer Spaß beim Fotografieren auch Ergebnisse erzielen kann, mit denen man sich nicht verstecken muss.

Die ersten Versuche, freihand ohne besondere Einstellungen an der LX3. Einfach P&S eben…
Bild 4 wurde aus einem Abstand von ca. 2 cm aufgenommen, garnicht so schlecht finde ich!
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